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  • Sozusagen hessische Friseurkunst

    Geschrieben am 12. Oktober 2009 Birgit Merk Keine Kommentare

    Heute kam ich durch eine der amüsanten Wendungen, die das Leben so mit sich bringt, mit einem älteren Herrn zum Friseur. Der Friseur des Vertrauens hatte geschlossen, so gingen wir zu einer Haarschneide-Ladenkette. Dort befasste sich eine nette junge Dame recht geschickt mit dem Silberhaar meines Begleiters. Währenddessen blieb mir Zeit, ihr Namensschild zu lesen. Es erstaunte mich, dass die junge Dame mit Vornamen Fulda hieß. Diese Erkenntnis führte mich zu der Überlegung, von wem ich mir gerne den Kopf massieren lassen würde. Berlin wäre dabei unkonventionell, aber eher brutal. München konservativ und doch kräftig. Castrop-Rauxel würde die 70er wieder aufleben lassen und wäre als Name eine schöne Alternative zu Michelle-Cheyenne … Schnell verging die Zeit über solchen Exkursen. Im Hintergrund schnarchte eine Seniorin, während ihre Dauerwelle einwirkte. Direkt idyllisch war es bei Fulda.

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